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technische Umsetzung

Infrage kommen Neigungssensoren aus dem ingenieurtechnischen oder industriellen Bereich. Der Markt bietet hier jede Menge an Sensoren, bis zu
3-Achsen Sensoren und jeweils mit einem Meßbereich bis zu 360 ° und einer Genauigkeit bis 0,005° und einer Liniarität von 0,1°.
Ebenso variieren auch die Preise von € 50 bis einige Tausend.

Ausführungen mit / ohne Microcontroller + Ausgabesignal analog oder digital.

  • Mit dem Neigungssensor SCA100T D02 und dem programmierbaren Sensor-Interface-ICs SX8724 lässt sich ein Neigungssensor mit individuellen Messbereich realisieren. SCA100T ist ein temperaturstabilisierter, hochgenauer und robuster 2-Achsen-Neigungssensor in MEMS-Technologie.Der Mess-Biegebalken hat einen mechanischen Überlastschutz von über 20.000g und eine mechanische Dämpfung. Der Sensor gibt es für ±30° und ±90°. Es besitzt einen analogen Ausgang je Winkelachse mit einer Auflösung von 0,0025° (10 Hz BW, analoger Ausgang).  
  • JW24F14 mit USB-Interface. Basierend auf einem MEMS-Sensor mißt das Module im Bereich ±1 g, ±1,5 g, ±2 g, ±3 g, ±4 g, ±8 g oder ±16 g mit 14 Bit Auflösung bei maximal 125 Messwerten pro Sekunde und max. 125 µg Messauflösung. Über die USB-Schnittstelle ist ein einfacher Anschluss an beliebige Computer möglich.


Realisierungsmöglichkeiten

  • Mikrocontroller mit analogen/digitalen Sensoren aufbauen und (digitale Teilkreissignale für Astrocomputer simulieren.
    Vorteil: Astrocomputer haben umfangreiche Anwendungen mit großen Datenbanken.


  • Sensoren mit fertigen Schnittstellen wie USB, Bluetooth, LAN/WLAN oder RS232 Interface.
    Hier müssen Soll- und Istvorgaben (Positionen) in einem geeigneten Programm zur Verfügung gestellt werden.